Früherkennung von Psychosen

Auf den folgenden Seiten finden Betroffene, Angehörige, Professionelle und alle Interessierten Informationen zu dem Thema ‚Früherkennung psychotischer Erkrankungen‘ sowie zu unserer Früherkennungssprechstunde (FES).

Das Leben birgt oft viele Herausforderungen, die manchmal zur Belastung werden. Oft können sie erfolgreich bewältigt werden. Bei anhaltenden oder kurzen, sehr starken
Belastungen kann die Psyche verschiedenartig reagieren. Ängste, Niedergeschlagenheit oder psychotisches Erleben können unter anderem die Folge sein.

Psychotisch zu werden, bedeutet vorübergehend aus der Realität auszusteigen, sie verändert wahrzunehmen und zu verarbeiten. Vorrangig können die Sinneswahrnehmungen „eigensinnig“, das Denken und die Gefühle irritierend sein. Dieser Ausstieg kann ein Schutzmechanismus sein, weil die Realität zu schmerzhaft, die Widersprüche zu stark und Entscheidungen unmöglich oder Gefühle nicht auszuhalten sind.

In unserer Früherkennungssprechstunde klären wir solches Erleben ab und beurteilen das Risiko für eine psychotische Erkrankung.

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Informationen über Psychose und Früherkennung

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